Taha’a

Zwei Inseln, die sich ein Riff teilen 😲wie interessant ; dann werden wir uns doch als erstes die Kleinere anschauen 😊. Wir haben uns ja schon ein bisschen schlau gemacht und wussten, dass es hier eine Straße entlang der Küste gibt, die ca 63 km lang ist und die fast die ganze Insel umspannt. Außerdem soll es hier eine Rum Destillerie geben, die nur lokale Rohstoffe verwendet und wo man auch eine Verkostung machen kann 👍👍. Wir machten uns auf Erkundungstour, fanden die Brennerei und versprachen, mit unseren Freunden wieder zu kommen. Am Straßenrand gab es Bananen zu kaufen und als wir der Frau in unserem “wahnsinnig gutem” Französisch erzählt hatten, dass wir auf dem Boot leben, hat sie uns gleich noch dreimal so viel Bananen und noch ein paar Mango gegeben 😁😁. Wir haben unsere Früchte mit Sybille und Bo geteilt und vom Rest wieder Chutney gemacht. Am 28.11. haben wir dann die Insel auf dem Rad erforscht. Irgendwie haben wir gerade keinen guten Draht zum Wetter Gott, denn dieses Mal wurden wir schon auf dem Weg vom Boot an Land nass 😲🙈. Aber dann hat es aufgehört und wir konnten die Radtour durch den “botanischen Garten” wie ich diese Insel nannte, in vollen Zügen genießen. Wirklich die Vielfalt an bunten Blumen, Hecken, Früchten und Gemüse ist wahnsinnig ; als wir ein Schild einer Vanille Plantage sahen haben wir angehalten, uns die Vanillepflanzen und – Blüten angeschaut und gefragt, ob wir welche kaufen können 😁aber die hatten als kleinste Menge nur 10 Vanilleschoten verpackt und dass war selbst zum teilen viel zu viel für uns.

Zum Abschluss haben wir dann noch die Rum Brennerei besichtigt und ganz klar auch den ein oder anderen Rum probiert 😆😆😜 ich kann euch sagen, dass hat ganz schön reingehaut bei 30 Grad, 80 % Luftfeuchtigkeit und nach 65 km radeln 😲😲😜. Als wir unsere Räder wieder verstaut haben, haben uns amerikanische Touristen gefragt, wo denn hier die Stadt sei und wir meinten, ihr seid mittendrin 🤣🤣🤣 eine Tankstelle, ein kleiner Laden, eine Rum Brennerei was braucht man denn sonst noch? Mmmm 🤔🤔🤔vielleicht einen Fahrrad Laden, denn ich habe – keine Ahnung wie ich dass wieder angestellt habe – eine Speiche im Vorderrad abgebrochen 🙈🙈. Na ja hoffentlich findet sich auf Raiatea, das ist ja immerhin die zweit größte Insel in Französisch Polynesien, ein Radgeschäft, der so etwas reparieren kann 🙏🙏 und unser nächstes Ziel 😊.

Bora Bora

Wenn ich bisher etwas von Bora Bora gehört habe dachte ich an eine Südsee Insel mit weißen Stränden aber bestimmt nicht an steile Berge 😊. Doch genau das war unser Ziel den Mont Pahia zu besteigen, denn schwimmen und schnorcheln können wir immer noch; als wir recherchiert haben fanden wir alle möglichen Aussagen von wahnsinnig gefährlich und ohne Guide nicht zu schaffen bis hin zu sehr guter Trainingszustand notwendig. Aber in allem waren sie sich einig: nur bei trockenem Wetter zu besteigen 😲. Zusammen mit Sybille und Bo gings los, der Aufstieg  war ziemlich schwierig zu finden  (wahrscheinlich auch ein Grund dafür, damit man einen Führer nehmen soll 🙈) . Es ging über Stock und Stein,  moosige Felsen und rutschige Bachläufe; der Weg führte uns durchs Unterholz mit vielen Spinnennetzen, Salamandern und sonstigen Krabbeltieren 😜 und ohne dass wir über Äste oder Felsbrocken klettern mussten, kamen wir nicht voran 😲. Glücklicherweise waren sehr häufig Seile gespannt um uns Sicherheit zu vermitteln und uns etwas Halt zu geben. Nach dem ersten steilen Anstieg, führte ein Rundweg auf die Rückseite des Berges und kurz vor dem Gipfel durften wir noch ein bisschen kraxeln 🤣🤣dafür wurden wir mit einem traumhaften Blick vom Mont Ohue belohnt. Für Sybille als “Flachländerin” war es Kletterpartie genug und wir wussten, dass das letzte Stück nochmal eine Herausforderung für Nicht Kletterer bereit hält. Deshalb machte Bo und ich uns fertig für den Katzensprung zum Mont Pahia; Sybille und Neill warteten auf uns. Wir mussten wirklich ein Stück überhängend klettern  😲😲 und das war nur wirklich etwas für schwindelfreie Bergsteiger 👍 aber dafür war die Aussicht einfach WOW! 😆.

Bergsteigen auf Bora Bora

Nach einer ausgiebigen Brotzeit mit frischen Baguettes, Wurst und Käse brachen wir zum Abstieg auf; keine Sekunde zu früh wie sich später heraus stellte. Die feuchten, rutschigen Stellen waren super abgetrocknet und wir kamen zügig voran. Irgendwann meinte Sybille “ich hoffe, dass es bald mal so richtig regnet, damit das ganze Salz vom Boot abgewaschen wird und alles nicht mehr so klebt”.                                   Scheinbar hat sie gute Konektion, denn kurz darauf hat es angefangen zu regnen und zwar ausgiebig, doch wir waren fast schon wieder im Dorf und konnten die kostenlose Dusche gleich als Vorwäsche nutzen 🤣🤣. Wie die getauften Mäuse saßen wir im Dinghy und ob ihr es glaubt oder nicht es war richtig kalt im Fahrtwind 😨, doch dafür war das Meerwasser Badewanne Temperatur 👍👍. Zur Feier haben wir uns einen oder zwei Cocktails im Bora Bora Yachtclub gegönnt und für den nächsten Tag eine Radtour um die Insel ausgemacht.

Aperol Spritz 😉

Doch die 32 Kilometer und 400 Höhenmeter haben wir dann wirklich mit links gemacht. Jetzt wird noch ein bisschen hier geschnorchelt und dann eine andere Insel in Angriff genommen 😊😊.

Blick über Bora Bora

Wassersport 😊 oder – Spiele

Endlich sind auch Sybille und Bo mit ihrer Segel Yacht Sybo hier in Maupiti eingetroffen. Nachdem die beiden in Tahiti ein neues Wing Foiling Board mit “Flügeln” erstanden haben wurde es hier natürlich sofort ausprobiert und getestet. Auch Neill und ich kamen in den Genuss es zu probieren 🙈🙈😆; zuerst Stehübungen auf dem Bord dann wurden wir – mangels Wind – hinterm Dinghy geschleppt wie beim Wasserski fahren 👍. Ich kann euch versichern, dass ich bestimmt 100 mal ins Wasser gefallen bin und mich jedes Mal aufs neue aufs Brett gestellt hab 😜😜 anstrengend, Kräftezehrend aber auch wahnsinnig witzig.

So sieht das Board aus

Unsere persönlichen Trainer Sybille und Bo hatten alle Hände voll zu tun um uns alles genau zu erklären und zu zeigen, damit wir es vielleicht doch schaffen könnten zu fojlen oder wenigstens zu fahren. Natürlich haben wir die “Flügel” auch testen müssen und nach drei Tagen ausgiebigen Training waren wir vollkommen am Ar… 😜 sämtliche Knochen taten uns weh und wir haben wieder etwas Neues gelernt und w7ahnsinnigen Spaß gehabt 👍👍. Nochmal tausend Dank an die Beiden 😘😘. Die gemeinsamen Wanderungen zum Flughafen, auf den Berg oder rund um die Insel waren eine angenehme Abwechslung ☺️ und unser nächstes Ziel haben wir bereits gefunden – auf geht’s nach Bora Bora 😆😆.

Übungen mit dem “Flügel”

Maupiti

Nach so viel Zivilisation 😆😆 hier in Moorea und zuvor in Tahiti hatten wir Sehnsucht nach den abgeschiedenen kleinen Inseln und so machten wir uns auf den Weg nach Maupiti. Fast die westlichste Insel in Französisch Polynesien und nur ca. 160 Seemeilen windab 👍 – eigentlich – 🙈🙈 also rechnen wir mit einer Durchschnittlich Geschwindigkeit von 4 Knoten sind wir in 40 Stunden da. Der Wetterbericht war genau richtig, Wind aus der richtigen Richtung und nicht zu viel oder zu wenig. Und um es kurz zu machen; haben wir nach fast keinem Wind bis hin zu Squalls (starken Windboen, in unserem Fall bis 26 Knoten, und massiven Regenschauern) es endlich geschafft nach fast 50 Stunden, am Donnerstag, den 29.10.2020 in Maupiti vor Anker zu gehen.

Maupiti

Diese Insel ist umgeben von einem riesigen Riff und hat eine große Auswahl von Bergen bzw. vulkanischen Erhebungen 😜, für die örtlichen Verhältnisse sind es Berge mit einer Höhe von ca. 500 Metern. Unser Ziel ist es ja auf möglichst vielen Inseln unsere Räder an Land zu bekommen, doch bei 14 Km Umfang war es uns den Aufwand nicht wert und wir beschlossen einen ganz gemütlichen Spaziergang um die Insel zu machen 👍👍. An Obstbäume oder Sträuchern haben wir Bananen, Papayas, Limetten, Mangos, Orangen, Pampelmusen und Passionsfrüchte gesehen und nicht zu vergessen verschiedene Sorten von Brotfruchtbäumen. Hier wächst wirklich alles 😁. Wir fanden eine Plantage mit uns unbekannten Rankpflanzen, doch konnten wir niemanden fragen was das ist 😲🙄. Nach unserer Rückkehr haben wir mal wieder Chutney machen müssen 😆😆, denn wir haben von einem Einheimischen Pampelmusen und eine Brotbaumfrucht geschenkt bekommen und Mangos selber gefunden.

Neben uns ankern österreichische Segler, Nicole und Georg, deren Boot den Namen Mikado trägt; gemeinsam wollen wir den höchsten Berg hier auf Maupiti besteigen. Um 6.30 Uhr trafen wir uns am Hafen und im Dorf gings dann gleich steil bergauf, über Wurzeln und Felsen erreichten wir nach 1,5 Stunden den Gipfel und wurden mit einem fantastischen Blick über die gesamte Lagune mit Riff belohnt 😲👍😀. Ich kann euch sagen das die Bilder wirklich nicht von einer Drohne stammen, obwohl es so aussieht 😆. Nach einer Brotzeit machten wir uns auf den Abstieg, auf Maps me war auf der anderen Seite auch ein Weg eingezeichnet, also dann nehmen wir doch den 🙈🙈 ihm Nachhinein betrachtet vielleicht nicht die beste Entscheidung aber so haben wir viel vom Dschungel, trockenen Bachläufen, Bambus Wäldern oder einfach von der Rückseite des Berges gesehen 😜. Auf dem Rückweg kamen wir an der für uns unbekannten Bepflanzung vorbei und Nicole und Georg wussten, daß es Vanille ist, was hier angebaut wird. Siehst du wir lernen jeden Tag etwas neues dazu 😊. Für alle, die unser Auf und Ab und Hin und Her interessiert, hier ein Link zu unserem Track. Zum krönenden Abschluss haben wir uns mit Steaks, Fisch, Nudeln und Pommes verwöhnen lassen.

Nicole, Georg und Neill

Mount Rotui

Wir werden jetzt wirklich sportlich 😆😆 die Nomaden (Doris und Wolf) haben uns gefragt, ob wir nicht Lust hätten, mit ihnen auf den Mount Rotui zu kommen. Klar haben wir zugesagt und uns für den nächsten Morgen um 5 Uhr verabredet. Um nicht ganz unvorbereitet zu sein haben wir mal im Internet gegoogelt und gelesen, dass er mit 899 Metern der zweit höchste Berg auf Moorea ist und auch Tritt Sicherheit und Ausdauer verlangt. Zusammen mit den Bellas (Ulrike und Matthias) und Nomaden erklommen wir den ersten Anstieg und waren erstaunt über den schwierigen Weg. Als wir den Aussichtspunkt auf halber Höhe erreicht hatten, haben die Bellas den Rückweg angetreten und Neill als alter Bergführer wollte sie nicht allein gehen lassen und hat sie begleitet. Zum Glück wie sich später heraus stellte haben sie umgekehrt, denn Matthias Schuhe haben sich in seine Einzelteile aufgelöst 😏😲😲.

Doris, Wolf und ich stiegen weiter auf über steile Felsstücke, ausgesetzte Gratwege und einer gewaltigen, von hundert verschiedenen Grüntönen durchzogenen Landschaft mit Blick auf die beiden Buchten und das gesamte Riff. Bei jeder Erhöhung dachten wir, dass muss jetzt der Gipfel sein, doch immer wieder kam der nächste zum Vorschein 🙈🙈. Am Gipfel hüllten uns Nebelschwaden ein und es war eine ganz eigentümliche fast ein bisschen gespenstisch Stimmung ☺️ doch auch wunderschön. Nach einer gescheiten Brotzeit traten auch wir den Abstieg an, der es echt in sich hatte 😜😜. Wolf musste des öfteren auf uns Mädels warten doch nach insgesamt 9 Stunden waren auch wir zurück im Dorf. Doris und ich hatten schon ein bisschen “weiche Knie” und ganz ehrlich war ich nicht traurig wieder unten zu sein 😁. Aber es ist ein ziemlich geniales Gefühl, diesen beeindruckenden Berg anzuschauen und zu wissen, dass du es geschafft hast ihn zu beseitigen und die Aussicht von oben zu genießen 👍👍.

Bilder von Seenomaden. at

Französisch, Polynesisch oder??

Als wir uns in Makemo entschlossen haben die Hurrikan Saison hier zu verbringen und Neuseeland auf den nächsten Herbst zu verschieben und dafür französisch zu lernen, war mir nicht klar, dass wir auch Polynesisch lernen werden 😲😲. Davon mal ganz abgesehen, dass französisch schon zwei Sprachen sind eine zum sprechen und eine zum schreiben 😁. Doch hier wird auch überall noch Polynesisch gesprochen : Jaurana bedeutet Hallo oder guten Tag; Maururu heißt Danke und Manuja heißt Prost. Für England und für den Rest der Welt hab ich mein Englisch verbessert und weil wir in Spanien spanisch zu sprechen versucht haben bin ich zeitweise ziemlich verzweifelt und verwirrt 🙄🙄Merci, Gracias, thank you oder Maururu. Da sollst du nicht Hirn wirblig werden 😲🙄😜

Aber ich hab ja noch a bissel Zeit um zu üben 😆😆😆.

Schwimmen mit Walen

Durch Verstrickung glücklicher Umstände kamen wir in den Genuss mit Sybo einen Ausflug zum Walwatching zu machen. Jannis, ein Deutscher, der hier in Moore für drei Monate ist hatte eine Einheimische gefunden, die wusste wo die Wale zu finden sind und jetzt brauchten sie nur noch ein Boot 🙈😆. Sybo erklärten sich bereit und luden uns auch dazu ein. Bo war als einziger im Wasser und wir entschlossen uns am Sonntag nochmal zu den Walen zu segeln. Diesmal mit unserer Artemis; wir erreichten die Koordinaten und fanden, genau wie zu erwarten war, gar nichts, also dann trinken wir mal einen Kaffee. Kaum hatten wir unseren Kaffee in den Händen, entdeckte Sybille WALE. 😲😲

Neill brachte uns näher an die Stelle, wo wir sie zuletzt gesehen hatten und dann schwammen wir vielleicht noch 0,5 km und die Wale verschwanden ☹️☹️ aber wir warteten und schauten so ins tief blaue Meer. Plötzlich zeichnete sich der Umriss eines Wales unter uns ab und etwas weißes bewegte sich viel schneller daneben ? 🤔🤔? Bis wir realisierten, dass es eine Walkuh mit ihrem Baby war, war der “Kleine” ( ich schätze ihn auf so ca 5 Meter) schon ganz nahe bei uns. Unglaublich wie neugierig er war, er war so nahe, dass wenn ich die Hand ausgestreckt hätte, ich ihn hätte berühren können. Dann ist er wieder zur Mama abgetaucht, die in ca. 20 Meter Tiefe alles ganz genau beobachtet hat. Es war wie in einem kitschigen Film, das Baby kuschelte sich an die Mama und die Kuh legte den Arm bzw. die Flosse um ihn. Dann tauchte ganz langsam die Walkuh auf und auch ganz ganz nahe. Einfach unglaublich, unbeschreiblich mir fehlen die Worte um diese Gefühle zu beschreiben; diese wunderbaren Tiere eine Armlänge entfernt von uns. Sybille und ich, wir hielten uns an den Händen und waren überwältigt von diesem Erlebnis. Wir schauten die Beiden im Wasser an und sie waren groß , doch außerhalb des Meeres waren sie einfach riesig. Nach ca. 1,5 Stunden schwammen die Wale weiter und Neill holte uns mit dem Boot ab.

An Bord waren wir fast hysterisch, lachten, erzählten und Neill meinte, dass er uns schon von weitem Lachen gehört hat. Er konnte leider dieses Erlebnis nicht mit uns teilen, doch einer musste auf Artemis bleiben und er genoss unsere Erzählungen.

Ich hätte wirklich niemals gedacht, dass mich dieses Erlebniss so beeindrucken würde und dass ich mich so dankbar fühle, so etwas geniales und unbeschreibliches erleben zu dürfen.

Insel Umrundung

Scheinbar haben wir eine neue Sportart entdeckt 😆 und die heißt Umrundung von Inseln, in unserem Fall mit dem Fahrrad. Nach dem Moorea klein ist, waren es auch nur um die 60 km. Doch als wir beim Wandern waren haben wir auch MTB Strecken gefunden und mit eingebaut 👍. Wir waren wirklich begeistert von der abwechslungsreichen Strecke mit steilen Anstiegen, Bachüberquerungen und Wurzeltrails.

Wir (unser Team wurde durch Bo verstärkt) starteten im Uhrzeiger Sinn entlang der Küste mit traumhaften Blicken übers Riff bis nach Tahiti. Ich kann es immer noch nicht fassen an wie vielen Kirchen wir vorbei gefahren sind; Katholische, Evangelische, Mormonische, Zeugen Jehovas und andere die mir gar nichts sagen 🙈🙈. Nach 2/3 der Strecke ging es ins Gelände, voll genial durch Plantagen steil bergauf, durch Furten mal zum Radeln mal zum schieben 😲. Bei den feuchten Wurzeltrails fühlte ich mich gleich wie im Allgäu 😊😊und entlang am Plateau Kamm über Waldwege. Als wir den Aussichtspunkt erreicht hatten sahen wir auch aus wie richtige Mountainbiker verspritzt und verschwitzt 😆😆 aber rundum zufrieden. Als wir nach 77 km und 1300 Höhenmetern wieder unseren Ausgangspunkt erreicht hatten, mussten wir dieses Mal echt Räder putzen 😜.

Unsere Strecke.

Moorea mit Sybo Tours

Endlich war alles in Papeete erledigt, die Insel umrundet (mit dem Fahrrad und dem Boot 😆) Einkäufe getätigt und so konnten wir uns mit Sybille und Bo auf den Weg nach Moorea machen. Wir tauschen die Crew und ich war das erste Mal segeln auf einem Katamaran 👍👍, die arme Sybille hatte alle Hände voll zu tun, denn für mich war alles neu und deshalb war ich ihr keine große Hilfe. Das Deankern wollte uns ein bisschen ärgern aber nach kurzer Zeit konnten auch wir das Segel setzen und unseren Männern folgen ⛵⛵. Wir hatten guten Wind und kamen mit 6 Knoten flott voran, sodass wir auf das Hauptsegel verzichten konnten. Ich steuerte die ganze Zeit am Steuerrad 😀😀 und mit ratschen verging die Zeit wie im Flug und wir hatten die Cooks Bay erreicht, ankerten und schwammen zur Artemis um uns auf einen Kaffee einzuladen 😁. Ich sagte zu meinem Kapitän : Wenn die uns die Schwimmleiter nicht runter lassen, kommen wir nicht an Bord 🙄🙄, doch wir wurden bereits erwartet 🤗🤗.

MÄDELS CREW

Für den 9.10. hatten die beiden schon eine kleine Wanderung mit uns geplant 😁.Wir wurden um 10 Uhr mit dem Dinghy abgeholt und dann wanderten wir entlang an Ananas Plantagen durch schmale Wurzelwege zum Aussichtspunkt “den drei Tannen”. Auf 309 Metern über dem Meer hatten wir einen genialen Blick über die beiden Buchten und die beeindruckende Bergwelt von Moorea. Unsere Guids überließen uns die Entscheidung, ob wir weiter ins Gebirge 🙈🙈 oder wieder Talwärts zu den historischen Plätzen wollten. Wir entschieden uns für den Abstieg und hatten am Schluss auch eine Runde mit 12 km zusammen.

Auf dem Rückweg gab es auch noch wilden Basilikum in rauen Mengen zu pflücken und abends haben wir darausgleich Nudeln mit Pesto gezaubert 😆😆. Wir ließen den Tag gemütlich mit einem Bier ausklingen und Sybo hat für die nächsten Tage schon ein Programm für uns zusammengestellt 👍👍. Ich kann euch diese “Reiseagentur” nur empfehlen 😁😁 und von den weiteren Abenteuern werde ich natürlich berichten.

Bei den drei Tannen