Hiva Oa und drum herum

Für diese Woche hatten wir uns vorgenommen, das Boot wieder mit Proviant aufzufüllen und um die Insel zu segeln. Einkaufen war schnell erledigt, denn der örtliche Supermarkt hat uns die Sachen geliefert. Am Nachmittag haben wir unsere Artemis “umgeparkt” da die Blutsauger, die Nonos, ihren Narren an mir gefressen haben und ich aussah wie ein Streuselkuchen, ganz abgesehen davon, dass die Stiche jucken wie Hölle 😲😲.

Als wir wieder fest waren, stellte Neill fest, dass wir ein Leck haben und Wasser ins Boot läuft. Es ist wohl eine Dichtung zwischen Propeller und Antrieb ;ich dachte daß kann nicht so schlimm sein, ausbauen Dichtung erneuern und fertig 🙈🙈denkst. Dafür muss das Boot aus dem Wasser holen und dann kann es erst repariert werden. Wir haben wirklich Glück gehabt, dass es hier passiert ist direkt vor der Werft und Vincent das “fast passende Ersatzteil” hatte und uns auch sofort repariert hat. Nach zwei Tagen waren wir wieder im Wasser und alles dicht und paletti. Unsere Freunde von Sybo wollten nächsten Tag weiter und wir haben uns noch für einen Abschiedsdrink verabredet, als Sybille total aufgeregt am Funk nach mir rief; Bo war ins Wasser gefallen und war von irgendetwas gebissen worden. Wir schnell zum Nachbarboot und machten eine unglaubliche Entdeckung : Bo war von einem Hai 🦈🦈 in den Fuß gebissen worden und zwar ordentlich.😲😲

Wir beschlossen schnell, dass hier nur der Weg ins Krankenhaus in Frage kommt und ein Krankenwagen nahm Bo mit und am nächsten Tag wurde er zur nächsten Insel geflogen und operiert 🤕🤕 Gott sei Dank hat er alles sehr gut überstanden und kann schon wieder bei seiner Frau auf dem Boot sein.

Zwei Tage später machten wir uns auf den Weg um Hiva Oa, ankerten in malerisch schönen Buchten, duschten in Süßwasser und wurden zum Abschluss wieder Nono Opfer. In der nächsten Bucht benötigten wir drei Versuche zum ankern, denn der Untergrund war voll mit Korallen. Bei letzten Ankermanöver vergaßen wir das Dinghy an die Seite zu nehmen und beim Rückwärts fahren wickelte sich das Seil um den Propeller 😠😠😠😠 Neill musste tauchen und das Seil raus schneiden 👍 Mission erfolgreich erledigt.

Unseren letzten Halt machten wir in Puamao, wo wir mit Louisian schon waren, ankerten und wollten uns ganz früh auf den Weg zurück nach Atuona machen, wir verstauten das Dinghy und schauten dem Versorgungsschiff Aranui 5 beim ankern zu. Dann wollten wir los 😲 aber unsere Ankerkette hatte sich in einer Koralle verklemmt 😠 und 8 Meter tief kann Neill nicht tauchen 😢 und ich schon zwei Mal nicht 🙈. Gott sei Dank war das ganze Dorf bei der Ankunft des Versorgungsschiffes am Peer und zwei Einheimische wollten für eine Flasche Rum tauchen. Der 1. Offizier Eduard kam auf einem Boot angefahren und sagte, dass er tauchen gehen könnte 🤗 nach 10 Minuten waren wir frei und unbeschreiblich dankbar für die spontane Hilfe. Nach einer Tasse Tee brachten wir unseren Retter zurück zu seinem Schiff 😀 leider haben wir unsere letzte Flasche Rum schon versprochen und so konnten wir nur ein paar T Shirts verschenken doch Edward war voll zufrieden und wir machten uns auf den Heimweg nach Atuona.

Nehmen und Geben

Als wir hier in Hiva Oa angekommen sind war ich total von den Socken über soviel Hilfsbereitschaft 🤭. Doch bereits einen Tag später waren wir in der glücklichen Lage Patrick, einem anderen Segler, helfen zu können. Sein Dinghy war kaputt und er ankert außerhalb; er fragte über das morgendliche Netz, ob jemand vielleicht ein zweites Dinghy hat. Nachdem unser Altes in Port Linton ein großes Leck hatte und wir es nicht mehr reparieren konnten, haben wir ein Neues gekauft, doch Guido, der Fuchs, hat es geschafft unser Loch zu reparieren und somit konnten wir Patrick unser Ersatzdinghy leihen😁. Er war so dankbar und hat uns mit Wein und französischen Leckereien verwöhnt. Als er von einem Freund Obst geschenkt bekam, haben auch wir reichlich Bananen, Pampelmusen, Sternfrüchte und Litchies bekommen.🍋🍊🍌

Gestern früh beim Baguette holen traf ich Patrick und er sagte, dass er gestern Abend versucht hatte uns zu erreichen. Sein Freund hat ihn eingeladen mit ihm die andere Seite der Insel zu besichtigen und wenn wir wollen können wir gerne mit kommen👍. Die Sache hat nur einen Haken, sein Freund kommt in 25 Minuten; also schnell zurück zum Boot, alles Regen sicher machen und wieder zurück,😲😲😲🙈 denn diese einmalige Gelegenheit, mit einem Einheimischen die Gegend zu erkunden bietet sich kaum wieder.😁 Lucien ist um die 70 Jahre alt, hier auf der Insel geboren und konnte uns alles über Flora und Fauna erzählen; welche Pflanzen und Bäume von wem auf die Insel gebracht wurden und von Obst und Gemüse, von Kultur und…… (Tiki’s das sind diese Steinmändchen, haben wir auch angeschaut und auch hier wusste unser “Fremdenführer” viel zu erzählen). Genial war natürlich auch, dass wir in Patrick unseren eigenen Dolmetscher hatten😁. Auf unserem Inseltrip haben wir wieder Früchte gesammelt und zum Mittagessen gab es Brotbaumfrucht auf dem Feuer geröstet mit Corned Beef. WOW SOOO GUT!!! Auf der Heimfahrt haben wir noch gefühlt 100 Mangos aufgesammelt und wir haben dann gleich heute Chutney und Marmelade gekocht.😊 Ich brauch fürs Chutney Chilli und Lucien meinte, dass er weiß wo der wächst, doch da es schon fast dunkel war, hat er uns doch gleich zum Hafen zurück gebracht. Doch heute Abend fuhr er extra nochmal zu uns, um uns den Chilli zu bringen. Wahnsinn oder??! 😲😲 Wir waren bereits fertig und haben uns mit einem Glas Chutney nochmal bei ihm bedankt und ich hoffe, dass es ihm und auch Patrick genauso gut schmeckt wie uns 🤗🤗.

Das ist eine Brotbaumfrucht

Once around Hiva Oa

After a few weeks in Atuona on the island of Hiva Oa we were feeling the call of the sails again. Because of Corona, we are limited to sailing in the Marquesas archipelago but that is enough to keep us occupied for a long time.

We lifted the anchor, set the sails and let the wind blow us across to the neighbouring island of Tahuata. Just off a palm fringed beach we turned up wind and tacked back to Hiva Oa and the bay at Hanamenu. The entrance to the bay can not be missed as it is next to a huge rocky headland that can be seen from far out at sea.

Bath time in the jungle

We anchored alone in the bay and enjoyed the peace and stars. The next morning we rowed to the beach and found a beautiful fresh water pool fed by a crystal clear and very cold spring. A tropical paradise. We collected some fruit and coconuts and that night enjoyed Rum Hanamenu. Less enjoyable were the hundreds of nono bites we collected all over our bodies.

The next day we sailed on to the bay and village of Hanaiapa. The chart shows a sandy bed to the bay but we found coral twice and had to re-anchor. During the second maneuver we wrapped a rope around the propeller shaft so had to dive with a sharp knife to free it. Definitely a good way to work up a hunger for breakfast.

The village of Hanaiapa was beautiful, spotlessly clean and tidy. The jungle runs seamlessly in to the gardens and fruit was everywhere. Rum Hanaiapa was another variation for our evening drink.

After another day of tacking against the wind, we reached Puamau bay and anchored as close in as possible to avoid the heavy swell. Puamau had been the end stop of our cross island tour a few weeks earlier and we could see the beach where we had cooked lunch during that trip.

The following morning we were just going to lift anchor when we saw the supply ship Aranui 5 entering the bay so decided to keep out of the way and wait for it to anchor.

The Aranui waiting to help us lift our chain

Our anchor chain was well and truly stuck. We could not lift it with the winch nor break it out with the full weight of the boat. We radioed Aranui and asked if one of their lighters could give us a lift to shore where the whole village was waiting for supplies. Their first officer was only too happy to help. On shore we found a diver who agreed to help for a bottle of rum and went off to get his gear. Just as he returned Eduard, the first officer of Aranui, also arrived on board with his diving gear and freed the chain from a fissure in the coral. Unfortunately we had given our rum to the locals so could only offer Eduard tea, biscuits and t-shirts.

Only three hours later than planned, but extremely relieved, we set sail back to Atuona.

1. Radtour in Hiva Oa

Jetzt sind wir die erste Woche hier und gestern am 6.5. haben wir unsere Räder zusammen gebaut und endlich waren wir wieder RADLER. Die Räder bedeuten einfach Freiheit und die Möglichkeit so viel mehr als nur die Gegend um die Küste zu sehen. Für so an richtigen Allgäuer muss es natürlich immer den Berg nauf 😀😜 und so sind wir auf 470 Meter zum Flughafen geradelt.

Flughafen und Landepiste

Vom Dschungel zum Nadelholz Wald hier kann man wirklich genau die verschiedenen Vegetationszonen sehen, den Wald riechen und den Boden fast schmecken 🙈. Nach so langer Zeit aufm Meer glaube ich genieße ich das wirklich noch mehr als zuvor. Hier ist es einfach wunderschön 😊

Shark bite

We had been invited for drinks on a neighbouring boat as they were leaving the next day. Shortly before the appointed hour the wife called on the radio to say that the husband had been bitten and Heidi should come NOW!

We emptied the medical chest in to a big bag and dinghied over to find the husband sat on the stern dripping blood from his foot on to the boat and in to the sea. You could read the relief on the ladies face as Dr. Heidi arrived and took command. Heidi quickly had the leg in the air, cleaned, disinfected and bandaged. Parallel she told me to organize transport to a hospital.

All the toes are still there but the bite went down to the bones.

My first “PanPan” message was in English and elicited no response. Daniel asked Patrick to translate in to French and then things happened quickly. The fire brigade was on their way and wanted to know type of wound, status of casualty and so on. The hospital wanted to know type of wound, status of casualty and so on. The coast guard just wanted to know what was happening.

A dinghy appeared out of the dark and transported Heidi and the casualty to shore. A translator also headed to shore and blue flashing lights appeared from town. The medics relieved Heidi of her patient and disappeared off to hospital so we sat down with the wife for a few beers. Later we received the information that the local doctor had decided on an evacuation by plane the following morning.

So now Heidi has added shark bite to her growing list of cases.

Hiva Oa chutney

Yesterday we returned from our tour of the island loaded with fruit so today we “had to” make chutney and it was great fun

We had a whole bag of mangos that we picked up from under the trees so the first job was skinning them and extracting the stones – a really messy job and the cockpit needed cleaning afterwards.

raw ingredients we picked in the jungle.

To some of the mangos we added grapefruit that we were given from a family’s garden and bananas from the huge bunch we received earlier this week. With this mixture we made some jam for the afternoons pancakes.

We needed raisins and had none so we picked them out of the muesli. Cooking on a boat on a Sunday, you have to be inventive. Luckily we still had chili that we were given by a swedish boat so a portion was added.

Garlic, onions and a local apple we had picked in the jungle were cut as small as possible and then vinegar, sugar and mustard added.

Heidi stirred and tasted and adjusted and stirred some more and after a few hours of work we had multiple jars of Hiva Oa chutney and even Heidi agrees it tastes “mmmm!”

Angekommen in Hiva Oa

Nach 54 Tagen und 4035 Nm sind wir Gott sei Dank am 29.4. In Hiva Oa in den Marquesas angekommen 😊😜. Als wir am 7.3. In Ecuador gestartet sind, hatten wir uns ja wirklich auf einen längeren Trip (2300 Nm) eingestellt, doch da war noch keine Rede von geschlossenen Grenzen usw. Aber das wir dann gleich sooo weit müssen, das hätten wir uns nicht träumen lassen. Wir wollten uns gerade für eine neue Messung mit dem Sextanten fertig machen als wir plötzlich aus dem Dunst Land sahen 🤭🤭🙄👍. Einen großen Berg und zwei Inseln 🏝️🏝️ unglaublich. Davo, ein befreundeter Segler, hatte für uns versucht eine Genehmigung für die Landung hier in Hiva Oa zu bekommen, doch die Regierung von französisch Polinesien gab ihm zur Auskunft, dass wir weiter nach Tahiti segeln müssen. Doch wir hatten keine Seekarten und ein paar technische Probleme und dann haben wir uns auf gut Glück zu dieser Insel aufgemacht. Auf dem Meer hatten wir Sonnenaufgang um 6 Uhr morgens und Sonnenuntergang um 18 Uhr abends und unserer Kalkulation nach erreichen wir Hiva Oa um ca. 17.30 Uhr also genügend Zeit um bei Tageslicht zu ankern. Doch wir hatten nicht den riesigen Berg bedacht, hinter dem die Sonne um 17 Uhr verschwindet und dass es um 17.30 Uhr dunkel ist 🙄.

Unsere Ankunft in Hiva Oa

Desweiteren wussten wir nicht ob unser Tiefenmesser funktioniert, denn unsere Bordelektronik hatte sich unterwegs verabschiedet. Neill konnte sie wieder reparieren doch bei 5000 Meter Tiefe zeigt unser Tiefenmesser nur : ¬¬¬ an. Also waren wir total angespannt und nervös als wir ohne Karte und ev. auch ohne Tiefenmesser im Halbdunkel ins Ankerfeld einfuhren . Doch gleich als wir das erste Boot passierten hatten wir eine Tiefe und eine Frau rief uns zu, dass wir gleich vor ihnen ankern können. 😲😀😀 Man konnte fast die Steine von unseren Herzen fallen hören als wir vor Anker waren, Alexa und Anton kamen gleich mit dem Dinghy und fragten uns ob wir irgend etwas dringend brauchen, denn dass wir solange unterwegs waren hatten wir ihnen schon vom Boot aus zugerufen. Sie haben uns frische Früchte vorbei gebracht und uns hier willkommen geheissen. Ich hab fast geheult von soviel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Am nächsten Morgen musste Neill an Land und uns bei der Polizei melden. Dort war auch Marc ein ehrenamtlicher Verbindungsmann zwischen den Behörden und den Seglern und er hat uns über alle Vorschriften informiert. Zu unserem Glück waren Sylivi und Mark (beide Franzosen) gerade am Boot um für uns zu dolmetschen.

Die aktuelle Situation hier ist wie überall in französisch Polinesien, dass 40 Tage Quarantäne besteht ; wir nicht einreisen dürfen, da die Grenzen geschlossen sind und daher nur geduldet auf der Insel sind. Doch vorerst dürfen wir hier bleiben und wir sind wahnsinnig erleichtert dass diese Ungewissheit jetzt vorbei ist.

Jan sein Boot ist nur 4 Meter lang

Hier sind etwa 50 Boote aller Nationalitäten, Größe und Modelle doch es gibt ein Cruser Netz morgens am Radio und jeder hilft dem anderen 👍👍wirklich traumhaft und da wir so lange aufm Meer waren, dürfen wir jetzt schon an Land gehen. Alles in allem haben wir wirklich wieder soo viel Glück gehabt, hier gestrandet zu sein.

Touring Hiva Oa

A friendly sailor asked if we would like to join him on a tour of the island. His local friend was picking him up and we had 25 minutes to decide, get ready and go. Of course we cancelled our plans and said “Yes please!”

Lucian, our local guide was born on the island some seventy years ago and knew everybody and everything. He was an expert on flora, fauna and history. Some of the passes were very “exciting” but he drove the 4×4 expertly and we felt safe all the time.

The huge tiki “Takaii”

First we headed up to the airport following the road we cycled up a few days ago. At the top we enjoyed the view, interesting ferns that close when you touch them, ferns that you can use the pollen to make white tattoos on your skin and Lucian’s stories of Hiva Oa.

The island is “wild”. It is the top of three volcanos that rise out of the pacific and drops straight in to the ocean on all sides. The vegetation is jungle and wild boars roam the forest. Animals and fruit are there for the taking and the people all smile. It is how I imagined paradise.

our “lunch stop”. It was a “do it yourself” restaurant but beautiful

The descent to the north side of the island was very hairy and we were glad the worst bits had been concreted. As we drove along we continually paused to enjoy the stunning views or collect ingredients for lunch. A breadfruit tree supplied the main course and then Heidi was sent up a coconut tree to pick both the still water and sparkling variety. We collected mangos from the side of the road and were given grapefruits out of someone’s garden. Just before the beach we collected palm fronds and once there we lit the fire with them.

The breadfruit was cooked in its skin on the fire. We added some corned beef and all ate from the pan. We each had a coconut to drink and then ate the jelly from inside. Mangos and grapefruit would have followed had we not been completely satiated.

On the way back to the boat we visited the Tikis at the head of the valley. These massive stone carvings represent ancestors and are impressive and thought provoking set on their platforms on the edge of the forest. We also collected more fruit to take home with us.

An absolutely fantastic day of visiting the real Hiva Oa. We were so privileged that Patrick invited us and Lucian took the whole day to show us his Island.

Arrived on Hiva Oa

At the end of our last post we had just beaten the dark and anchored off the island of Hiva Oa. That night, for the first time in nearly two months, we could once again sleep next to each other and at the same time. It was rolly outside the breakwater but I slept well and Heidi less so.

Artemis entering Atuona harbour on the island of Hiva Oa

In the morning we looked out at huge, jungle covered mountains that rise in to the the clouds and the houses that are dotted around the bay. Everywhere there are sailing boats at anchor, all trapped by the Corona virus. It appears that we have really arrived in the South Pacific.

Various neighbours dinghied over to welcome us and bring us fruit. We later learned that the local population had presented every yacht with a box of fruit the previous evening to thank the sailors for their solidarity during the Corona lockdown period.

We were especially happy when Sylvie and Marc came out to see us. Our friends from Panama had heard on the radio that Artemis had arrived from Ecuador with two people on board so suspected it was us. Luckily, at exactly that time the authorities called (in French) and asked us to meet them on the dock. Sylvie and Marc became taxi, translator and advisor all rolled in to one.

The Gendarmerie were assisted by a local volunteer from the rescue service and a german/english/french speaking sailor. No one knew of our emails to the government but no one seemed surprised. Passports and papers were inspected and we were instructed to stay in the immediate area of the dock until our situation had been clarified.

The ferry dock is also the petrol station and “end of the road” so from our cockpit we can watch and hear polynesian life happening around us. A big difference to the vast ocean that has been our view for the last seven weeks.

Yesterday we had seen the supply ship/ferry leave as we entered. The ferry dock and area in front of it are perfectly protected behind the breakwater but forbidden to yachts. We were however invited to moor stern to at the dock as the ship would not be back for two weeks. With southern winds and high swell promised in the coming days, this was too good to miss so we moved immediately.

Attached to the dock in Atuona on Hiva Oa

The area we can move in is not so big but a lot bigger than Artemis so we went for a walk, visited the supermarket which marks the end of our area and enjoyed non-moving land. I just wanted an ice cream but Heidi bought potatoes, eggs and onions for an amazing lunch.

The border is closed. We can not enter the country or be officially here but we are attached to land and surrounded by helpful people. Life is much better than it could be.

A third of the world

Blog originally written about a month ago while in the Pacific

Phileas Fogg may have travelled around the world in eighty days but he certainly was not sailing.

Today we have been on our voyage for two years and reached Longitude 120°W. The world is divided in to 360 lines of Longitude and we sailed to zero back in England so today we have officially sailed a third of the way round the world. A long way in a small vessel that averages about three to four knots (6 km/h).

the first third of the world

After two years at sea, we really feel like sailors, especially today after seeing no land since nearly six weeks and no other sign of mankind since three.

We are a well drilled team and can manage most tasks “on automatic”, communicating for fun and not out of necessity. Complicated sail changes that used to take an hour are now done in 20 minutes. We can both feel when something needs changing and a look from the one is answered with “reef the sail? I thought so too.”

We no longer know how far we have sailed or how many lands we have visited. We have lost track of the myriad of languages and the meters of mountains we have biked up. The adventure isn’t about numbers, it is about experiencing other people and learning about ourselves.

We are currently in the middle of the Pacific. It is over a thousand miles to anywhere and, due to the Corona virus, we are not sure if we will be allowed to stay when we get some where. But we have our home and we have each other so the adventure will continue.