1 Jahr in französisch Polynesien

Ist es wirklich möglich? Kann es echt wahr sein, dass wir jetzt schon seit einem Jahr hier in französisch Polynesien sind😲😲.

Als wir nach 54 Tagen auf dem Pazifik in Hiva Oa angekommen sind, wussten wir noch nicht, daß wir für jedes Archipel Zeit haben würden. Neill war am Anfang so traurig, dass wir hier nicht länger bleiben können, doch “Dank oder Wegen Covid” haben wir die Chance bekommen, dieses Land und seine Bewohner besser kennen und lieben zulernen. Wir haben angefangen Französisch zu lernen, was wirklich “tres difficil” ist. Doch wir werden belohnt, wenn wir uns dann mit Einheimischen unterhalten können und außerdem macht es wirklich unglaublichen Spaß etwas neues zu lernen.

Blick vom Magic Mountain in Moorea

Ja auch wenn wir über 50 sind 🤭 lernen wir jeden Tag etwas neues, klar brauchen wir vielleicht etwas länger, aber das macht uns nichts aus.

Sehr oft werde ich gefragt, was denn die schönste Insel ist und ich kann nur immer wieder darauf antworten, dass jeder Fleck anders und auf seine Weise ganz speziell ist. Die Berge, die Riffs, die Unterwasser Welt, die verschiedenen Früchte, die unterschiedlichen Dialekte einfach das ganze Land ist ein kleines Paradies. Ich habe gelesen, dass Segler nach ihrer Weltreise zurück nach Polynesien gekommen sind, denn sie meinten, dass es keinen schöneren Flecken gibt. Und ein bisschen kann ich das auch jetzt schon verstehen 😆😆.

Die Austral Inseln, die Tuamotus, die Marquesas oder auch die Gesellschaft Inseln können unterschiedlicher nicht sein und trotzdem umgibt alle ein besonderer Flair. Das einzige Archipel das uns noch fehlt sind die Gambies, doch auch das werden wir noch schaffen 🙈🙈, denn immerhin wollen wir ja schon seit Anfang des Jahres dort hin. Doch da weder Neuseeland, Australien oder irgend ein anderes Land seine Grenzen öffnet, sind wir nicht in Eile und genießen einfach die Südsee in vollen Zügen.

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