Insel hopping

Jetzt hat unser Insel hopping begonnen ; von Hiva Oa nach Fatuhiva – nur 45 Nm doch mit Windschatten von Inseln und taken wurden es dann doch 60 Nm – was bedeutet, dass wir nicht bei Tageslicht ankern werden. Kein Problem denn die Bucht der Jungfrauen ist groß und es gibt keine Steine oder sonstiges zu treffen 🙈 und wenn wir ankommen ankern wir einfach hinter dem letzten Boot und gut. 🙄🙄 Theoretisch denn als wir ankamen waren 7 Boote da und durch den Radar wirkte alles sehr eng und von wegen hinter dem letzten Boot ankern, denn da war es bereits 45 Meter tief und unsere Ankerkette ist gerade mal 50 Meter lang😲😲. Also ran an den Funk und Mollymawk (so heißt ein Boot von dem wir wussten dass es in der Bucht liegt) um etwa Hilfe fragen – ich will niemanden langweilen aber nach vier!!! Ankerversuchen und gefühlt der Mithilfe des gesamten Ankerfeldes waren wir nach 1,5 Stunden fest und haben dass erste Mal in über zwei Jahren eine Ankerwache gemacht, denn hier gibt es Fall Winde die bis zu 60 Knoten bekommen können und wir wollten auf keinen Fall unsere Nachbarn rammen. Die Nacht verlief ruhig und am nächsten Vormittag kam Michiel von Joy auf einen Kaffee vorbei und genau da schwang unser Nachbar Boot Liberte zielstrebig auf uns zu und wir konnten einen Zusammenstoß nur vermeiden in dem wir mit unseren Füßen das andere Boot wegdrückten, 👍👍🙏🙏 Glück gehabt doch das bedeutete – genau – wieder neu ankern. Zum Dankeschön hab ich Brownies für die ganze Bucht gebacken und alle waren fast zum Kaffee trinken bei uns – wer nicht vorbei kam, bekam seinen Kuchen geliefert.

Ein Drohnenbild von Caesar von Mollymawk

Heute am 31.5. Waren wir im Gottesdienst 😁😁 verstanden haben wir kein Wort aber die Musik und die gesamte Stimmung war total schön, der Rhythmus der Musik und des Gesanges riss uns förmlich mit. Zu Beginn bekamen wir einen besonderen Platz zugewiesen und wunderten uns schon, doch als es zum knien ging sahen wir erst, dass wir die einzigen mit einer Kniebank waren, denn die Einheimischen knieten alle auf dem Boden.

Am Nachmittag machten wir unsere erste Entdeckungstour stour zum 100 Meter hohen Vai’e’enji Wasserfall und genossen ein Bad im Süßwasser, dieses Mal hoffentlich ohne Nono Bisse und morgen geht’s mit dem Rad weiter 😀😀.

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