Rückkehr zum Seglerleben

Nach knapp einer Woche Urlaub, Radeln, Vorhänge besorgen, Flagge reparieren, noch ganz vieler Kleinigkeiten fürs Boot besorgen, spielen und ganz ganz viel englischer Konversation haben wir am Freitag 20.7. unsere Zelte bei Pip abgebrochen. Wir  haben unser Boot mit Lebensmittel gefüllt und neue Besatzung angeheuert.

Ja !!! wir sind jetzt zu dritt und diesesmal ist es keine imaginäre Person, nein Max ist seit heute bei uns mit an Bord und wird uns die nächste Zeit begleiten. Ich hab mich riesig auf ihn gefreut, denn jetzt können wir endlich wieder vernünftig UNO spielen, denn zu zweit machen Richtungswechsel und Aussetzkarten nicht wirklich sinn. Natürlich ist bei längeren Etappen eine weitere Person super angenehm, denn dann kann man z.B. wenn man Nachts segelt sechs Stunden am Stück schlafen und das ist echt von Vorteil.

Solent
Solent

Wir verließen gegen abend Birdham Pool, ankerten, motorten wieder mal mangels Wind, ankerten um nicht gegen die Strömung ankämpfen zu müssen und abends auf dem Weg nach Yarmouth konnten wir doch tatsächlich segeln und mit der Strömung kamen wir super voran. Angekommen in Yarmouth wurde die Planung für die nächste Etappe gemacht.

FRANKREICH

Es gilt 60 Nm zu überwinden und die richtige Strömung also Start: ca. 5 Uhr an den Needles vorbei und direkt nach Cherbourg, somit verlassen wir England und jetzt wird es sprachtechnisch eher eine Herausforderung, denn keiner von uns spricht wirklich französisch aber wir wachsen an unseren Problemen und somit Bye bye England und Bonjour Frankreich.

 

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