Port Elisabeth, Petit Nevis, Friendship Bay

Wir sind am 7.2. in den Grenadinen in Port Elisabeth angekommen und wurden nicht wie in Noonsite berichtet von Einheimischen mombardiert, die uns eine Mooringboje andrehen wollten. Nachdem wir uns vorschriftsmäßig angemeldet haben – als EU Bürger bekommst du ein 6 Monatsvisum – haben wir neue SIM Karten besorgt, damit wir online und erreichbar sind und uns ganz gemütlich ein Eis gegönnt.? Beim Brot kaufen hat uns die Bäckerin erzählt, dass ihre Bäckerei in Friendship Bay ist und wir meinten, da segeln wir morgen eh hin und dann kommen wir vielleicht mit dem Fahrrad vorbei. Sie war total verwundert, da sie meinte hier sind die Straßen aber alle ziemlich steil doch wir meinten: ” wir sind jung und fit und das macht uns nichts aus.” Aber als wir in Friendship Bay, dass nur auf der anderen Seite von Port Elisabeth ist ankamen, wussten wir, was sie gemeint hat. Ich hab keine Ahnung wie steil aber ich glaub dass von 20% nicht viel fehlt und noch dazu ist alles betoniert; nachdem es in der Bucht doch mehr Swell hat als wir gehofft haben, verlegen wir das Radeln auf eine andere Insel ?

Auf dem Weg nach Friedship, segelten wir an einer kleinen Insel vorbei wo drei Boote an Anker waren; es sah soo schön aus, dass wir uns spontan entschieden haben vor Petit Nevis zu ankern und eine Nacht dort zu verbringen. Wir gingen im blau grünen Wasser schwimmen und schnorcheln. ? Wie im Internet steht, kann man diese Insel für ein “Schnäppchen” von nur 15 Millionen US Dollar kaufen – so schön ist sie nun auch wieder nicht, dass es diesen Preis rechtfertigen würde und was macht man dann damit? Wir sind mit dem Dinghi an den Strand gerudert und haben uns alles genau angeschaut und festgestellt, dass wir die Insel nicht kaufen werden.

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