Codrington

Nachdem wir zwei von drei “Sehenswürdigkeiten” in Barbuda abgehakt hatten, wollten wir natürlich auch die Fregattenvögel sehen.

Ein Wassertaxi hatten wir beim Hummer essen bestellt und so wurden wir tatsächlich am Ostersonntag um 9 Uhr am Strand des Sandwalles abgeholt und über die Lagune nach Codrington gebracht. Unser “Taxifahrer” Georg Jeffery ist ein gebürtiger Barbuda und erklärte uns, dass hier das Land den Einwohnern gehört und das schon seit Ende der Sklavenzeit, den zuvor gehörte die ganze Insel einer reichen englischen Familie den Codringtons, die hier Kartoffel und Wurzelgemüse angebaut haben; da staunt ihr, ich lern gerade soviel an Weltgeschichte und das hautnah. Am Kai angekommen vereinbarten wir, wann wir zu den Vögeln fahren wollten doch zuvor inspizierten wir die Haupt- bzw. die einzige Stadt der Insel und die Umgebung. Wir wanderten (bei ca. 12 km kann man das schon so nennen) zum höchsten Punkt der Insel dem Highland House – dem Herrenhaus er Codringtons – und genossen einen Rundumblick über die ganze Insel.

Wir fuhren mit dem Motorboot in die Mangroven um die Fregattenvögel anzuschauen; tausende von Vögel in verschiedenen Altersklassen vom flauschigen Jungvogel, über die weißköpfigen Jungtiere bis hin zu den Alten alles war vertreten. Sie brauchen zwei Jahre um erwachsen zu werden und ihr Futter sind hauptsächlich die fliegenden Fische, die sie im Atlantik fangen. Wir konnten die Vögel fast berühren, so nah stakte uns der Skipper im seichten Wasser heran – unglaublich, wir sahen sogar einen Container in den Mangroven, den der letzte Hurrikan hier her geblasen hat.

Hier in Codrington kann man die Ausmaße des Hurrikans “Irma” von 2017 noch intensiv sehen und erleben; fast jedes Haus ist ohne Dach bzw. nur mit Folie abgedeckt, überall stehen noch Zelte von der UN die kurz nach der Katastrophe vor Ort waren und geholfen haben. Georg Jeffery erzählte uns, daß hier ca. 600 Menschen leben und die Hilfsmaßnahmen der Regierung gegen Null laufen, da man am liebsten die ganze Insel privatisieren möchte um Luxushotels zu bauen und man die einheimische Bevölkerung “loswerden” möchte. Ich kam mir total hilflos vor, inmitten der Häuserruinen denn wenn wir von einem Hurrikan im Fernsehen sehen ist das alles furchtbar schlimm aber soweit weg dass es uns irgendwie nicht so sehr betrifft.

Barbuda

Was machen wir 1 Woche lang?

Antigua ist genial und wir waren auf verschiedenen Inseln und Buchten doch wir haben noch bis 26.4. Zeit denn dann kommt Neil (ein anderer Cruser) mit Ersatzteilen aus England und wir treffen uns in Falmoth Harbour. Barbuda hört sich gut an – 25 Nm von Antigua entfernt – ok gebongt.

Wir machten uns schlau, was es dort alles zu sehen gibt und fanden folgendes:

– traumhaft lange weiße Sandstrände und türkis farbiges Wasser

– Frigattenvögel in rauhen Mengen

– Hummer – den besten in der Karibik bei Onkel Roddy

Wir segelten nach Barbuda und wenn du Noon Site glauben willst, ist das nur etwas für total erfahrene Skipper – was wir ja mittlerweile auch sind – und ankerten in Cocoa Beach am Prinzessin Di Strand – WOW !!

Kilometer lange weiße Sandstrände, türkis farbiges Wasser und keine Leute. Wir ruderten an den Strand und spazierten dort rum, nur am Wasser entlang, denn weiter oben ist ein Luxus Hotel und dort sind andere “Menschen” nicht erlaubt und werden von der Security weggeschickt – uns haben sie zugewunken und keiner hat uns vertrieben, scheinbar schauen wir ganz vertrauensvoll aus. Ein Privatjet landete auf dem Wasser und ein Amphibien Fahrzeug holte die Gäste direkt im Wasser ab. Ein junger Kanadier wollte uns ein Taxi in die Stadt organisieren, dass nur schlappe 80 US $ kosten sollte – nix für unseren Geldbeutel – und das Hummerlokal Onkel Roddy ist seit dem letzten Hurrikan geschlossen. Zurück an Bord gönnten wir uns ein Glas Wein zum Sonnenuntergang.

20.4. Heute wollen wir in die Stadt; mit dem Dinghy durch das Loch im Sandwall und durch die Lagune nach Codrington – easy – zumindest hört es sich so an, denn am Loch brechen die Wellen vom Meer mit den Wellen von der Lagune und das bedeutet, dass es schäumt und bestimmt 1,5 Meter hohe Wellen sich auftürmen. Wir haben es uns angeschaut, wurden klitsch nass und haben uns spontan umentschieden. In der Mitte der Insel gibt es noch einen Ankerplatz Boat Harbour, dann segeln wir eben dort hin; nach 5 Nm waren wir dort und versuchten hinter einem Riff zu ankern, dem einzigen auf unserer Karte. Ich stand vorne am Bug und hielt Ausschau, was bei dem Wellengang alles andere als einfach war, und Neill steuerte und behielt die Tiefenanzeige im Auge; ich sah Felsen auf der steuerbord Seite und Neill fand Korallenköpfe Backbord. Nein hier bleiben wir nicht also raus und etwas weiter vorne nochmal probieren, puh geschafft. Mit dem Dinghy gings dann an Land, wir hörten schon vom Boot aus die Musik und fanden hier Einheimische beim Grillen und Feiern und ihr werdet es kaum glauben, wir haben sogar Hummer bekommen. Genial – mein erster Hummer und er war einfach nur “Sau guat”, ein Einheimischer hat uns für morgen ein Wassertaxi organisiert, damit wir endlich auch die Stadt anschauen können. Danach segelten wir wieder zurück und wir sind neugierig, was uns morgen erwartet.

Faxit von Barbuda: eine geniale wunderschöne Insel nur gestaltet es sich etwas schwierig vom Boot aus an Land zu kommen.

Review of our Rocna Anchor

When we bought the boat we knew we were going to be spending as much time as we could at anchor. The most beautiful places in the world don’t have marinas or pontoons. Real freedom relies on a solid dependable anchor.

Before we left Scotland we installed a new 20kg Rocna anchor. Rocna recommended a 15kg anchor for our size and weight of boat but the extra 5kg is nice to have on board. The anchor is attached to the chain with a Kong connector.

In the last year we have spent 240 days at anchor. Often the pilot book has written that an anchorage has bad holding or that the anchor may need to be set a few times. Once – in Spain – we had problems setting the anchor because the bottom was a mass of weed. And only once it has not held when set and that was very strange. We anchored in Friendship Bay, Bequia and the anchor held perfectly all night. The next morning we started to drift and didn’t stop. Unfortunately we didn’t dive on the anchor when we set it to check if it was really set and in to what. We just pulled back and checked the chain tensioned.

So the numbers are:
– set 239 times from 240
– held 239 times from 240

In Spain, in a thunderstorm we once had 30 knot winds blowing us in all directions. We only had 20 meters of chain out as we were in a protected fishing port and the weather forecast was 5 knot winds from the west. We were being blown in circles and the anchor held us through it all. As you can see on the anchor watch, we swung within a 30 meter radius and the tablet was in the middle of the boat so the anchor was turning over and resetting within about five meters. Impressive!

anchor watch after the Spanish thunderstorm

Having watched a lot of people anchoring over the last year, it is obvious that a lot of badly set anchors are more a “crew problem” than an “anchor problem”. We regularly see big white charter catamarans sail to a point, stop and dump twenty or thirty meters of chain on top of their anchor. I am not sure that even a Rocna would help much if set in this way.

Radeln mit Hindernissen

Da wir letztes mal in Le Martin nicht zum Radeln gekommen sind, wollten wir es diesmal nachholen; nachdem wir unser Boot bis zum Anschlag mit Lebensmitteln, Wein, Gas, Diesel, Wasser usw. gefüllt haben (denn hier in Le Marin ist es so günstig wie nirgends) war für Sonntag 24.3. eine Radtour geplant, Neill hat wieder eine Route heruntergeladen und laut Wetterbericht sollte es mittags zum regnen anfangen, deshalb stellten wir den Wecker auf 5.30 Uhr, 😩 machten alles fertig und wollten gerade los, da fing es zum regnen an. So dann warten wir eben – um 10 Uhr sah es so aus, als ob der Regen durch wäre und wir machten uns auf die Socken, doch bis das Dingy beladen, wir an Land sind und alles wieder ausgeladen und zusammen gebaut ist, das dauert seine Zeit. Gott sei Dank konnten wir unsere Fahrradsäcke bei einem freundlichen Franzosen im Boot deponieren, damit sie – hoffentlich – nicht nass werden. Los ging es und nach 200 Meter fing es schon zum regnen an und wir suchten uns das erste Dach zum unterstellen; nach 10 Minuten radelten wir weiter doch nach 1,5 km oder so war es schon wieder vorbei. Langsam wurde ich fast ein bisschen sauer, 😠😠😠wir wollten doch den südlichsten Teil der Halbinsel anschauen. Also weiter ging es und das 3. Mal suchten wir Schutz an einer Tankstelle. Aber dann hat uns unser Glück nicht verlassen und wir konnten eine traumhaft schöne Biketour genießen 🌞; am Meer entlang durch tiefen Sand – da brauchst du keinen Berg, der Sand hält dich fest genug und fordert seinen Tribut – durch Mangroven Wälder, Palmenanlagen, steile Küstenwege, Mondlandschaften und vieles mehr.

Nach 36 km und 360 Höhenmetern waren wir wieder zurück, diesmal haben wir gnadenlos ausgenutzt, dass eine Waschanlage direkt neben unserem Dingy Pontoon war und unsere Räder abgespritzt. Ich glaube, das letzte mal waren sie so sauber in England doch kaum fertig mit Waschen, fing es wieder zum regnen an – wir haben Rast bei Mac Donalds gemacht (natürlich nur wegen des freien WiFi) unsere Bilder hochgeladen und unsere Räder trocknen lassen. Unser Weg zum Boot zurück war dann wirklich eine Punktlandung🤭 – kaum hatten wir alles im trockenen fing es wieder an zu regnen, doch jetzt war es uns ziemlich egal und wir genossen bei einer Tasse Kaffee den Regen und waren absolut glücklich und zufrieden mit unserem Sonntag.😀😀😀

St. Vincent

Am 16.3. haben wir uns auf den Weg nach St. Vincent gemacht; schnell mal 10 Nm gegen den Wind – denkste denn aus 10 wurden dann 22,5 Nm und wir waren mit tacken beschäftigt. Kaum zu glauben, dass wir sogar unseren Motor einschalten mussten, um gegen die Strömung und den Wind wenigstens mit 2 Knoten voran zukommen, endlich haben wir unser Ziel erreicht👋 und da wir schon seit fast drei Monaten nicht mehr beim radeln waren, stand das ganz oben auf unserer Wunschliste. Doch in der Nacht fing es zu regnen an und wollte einfach nicht mehr aufhören; gegenüber unserer Ankerstelle ist eine alte Burg mit 255 Stufen und wir hatten uns fest vorgenommen, dass wir diese besteigen wollen. Rüber rudern und rauf – so der Plan; die letzten Regenwolken hatten sich verzogen und los gings; so ca. auf halbem Weg zog ein neuer Schauer durch und wir kamen wie die getauften Mäuse auf der kleinen Insel an – Gott sei Dank ist es nicht kalt aber wenn der Wind um die Ecken pfeift ist es trotzdem frisch.🙈

Frisch geduscht kamen wir am Boot an und am Abend spielten wir Phase 10. Laut Wettervorhersage soll es am 18.3. auch noch regnen, also no nix mit radeln, dafür einkaufen und wandern. Auf dem Rückweg sahen wir einen Catamaran mit einer bayerischen Flagge – wir gleich hingerudert und nachgefragt wo sie denn herkommen. Münchner und das gleich sechs und zwei oder drei Kölner – voll nett; sie haben uns auf ihr Boot eingeladen und wir sind total versumpft; bei Kaffee und anschließendem Cocktails gab es sehr viel zu erzählen und ob ihr es glaubt oder nicht es war sooooo schee wieder mal “bayrisch” zum schwätzen. Es war schon dunkel als wir uns auf den Heimweg machten und somit haben wir nichts mehr fürs radeln vorbereitet.

19.3. 6 Uhr aufstehen; frühstücken, Reifen aufpumpen, Rucksäcke herrichten, Fahrräder ins Dinghi, zum Strand rudern und um 7.45 Uhr saßen wir im Sattel – endlich wieder und wir können es immer noch. 🤭 Neill hatte einen Track heruntergeladen, der uns in die Berge führte; erst auf die Hauptstraße – ich muss immer noch total aufpassen, dass ich nicht auf der falschen Straßenseite fahre – dann ging es auf Nebenstraßen auf Beton steil nach oben. Wir waren so froh, dass wir so früh gestartet sind, denn es wurde ganz schön warm (28 Grad) als wir oben ankamen gab es eine Brotzeit und dann ging es bergab, eigentlich kein Problem aber aufgrund der zwei Regentage waren die Trails so rutschig und schlüpfrig, dass es zum laufen schon eine Herausforderung war. Irgendwo haben wir dann wohl eine Abzweigung verpasst und so mussten wir durch den Regenwald über hohe Treppen und schlüpfrigen Wurzeln wieder nach oben klettern, als wir unten ankamen waren wir total verschwitzt und konnten unser Glück kaum fassen, dass wir ein Schild zu einer Quelle fanden. Und wieder hatten wir kein Shampoo dabei, 😩😩nach 24 km und 650 Höhenmetern kamen wir wieder zurück zum Strand. Dort haben wir unsere Räder auseinander gebaut und uns ein Bier gegönnt, anschließend hat Neill uns wieder zum Boot zurück gerudert und wir waren wieder total happy unsere Räder mit dabei zu haben und Teile von Inseln zu sehen, die anderen Touristen bestimmt verborgen bleiben.

Besuch aus England

Nein ihr kein Deschavu und ich hab auch nicht zu tief ins Glas geschaut, 🙈Nein, wir sind wieder in Bequia – wir treffen uns dort mit Dave und Nicola, Freunden aus England, die hier Urlaub machen und uns Tauchermasken und Ersatzteile fürs Boot mitgebracht haben. Dave ist ein erfahrener Segler und für Nicola war es das 1. Mal, dass sie auf einem Segelboot war und zum segeln ging; sie kamen mit dem Taxi von Friendship Bay und Neill holte sie am Steeg mit dem Dinghi ab. Geplant war nach Petit Nevis zu segeln, dort Mittag zu essen, zu schwimmen und wieder zurück. Aber Segeln und planen🙄🙄 – genau das sind zwei Welten, die aufeinander treffen; wir hoben den Anker, motoren raus, da gab unser nagelneuer Motor ein Warngeräusch – zuwenig Öl – kann nicht sein, da Neill morgens den Ölstand überprüft hatte und mehr als genug drin war. Okay, Motor aus und Segel setzten, Dave steuerte unsere Artemis, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte und Neill fragte Nicola, ob sie auch mal versuchen möchte. Ganz zaghaft übernahm Sie den Tiller und was soll ich euch sagen, Sie ist ein echtes Naturtalent, denn sie konnte hervorragend den Kurs halten und hatte auch mächtig Spaß dabei. Der Wind blies uns leider immer weiter weg von Petit Nevis sodass wir nach zwei Stunden Plan B in Angriff nahmen und zurück nach Por Elizabeth segelten. Lunch gab’s unterwegs und da wir unseren Motor nochmal testen wollten, verzichteten wir auf viele Tacks und was soll ich euch sagen, der Motor sprang an, als ob nichts gewesen wäre. Auf Nachfragen bei Yanmar sagten die uns, das wir einfach weiter fahren sollen und falls das Problem nochmal auftritt, der 50 Stunden Kundendienst vorher gemacht werden soll.

Als wir wieder am Anker waren, ging es erstmal ins Wasser und hinterher verwöhnten wir die beiden mit Tinkers Kaffee (Kaffee mit Baileys ) und zum Dinner gingen wir gemeinsam in Jaks Restaurant, dort gab’s Büfett und Live Musik – echt cool aber um uns unterhalten zu können, mussten wir uns fast anschreien.

Am nächsten Tag testeten wir die neuen Tauchermasken und ich kann euch sagen, mega klasse toll. Am Rand des Anker Platzes ist ein Felsen und unter den Steinen wimmelt es nur so von Fischen, Seeigeln, Seeeiern und sogar einen Rochen haben wir gesehen. Es macht wirklich unglaublich viel Spaß die Unterwasser Welt zu entdecken und dabei nicht ständig das Gefühl zu haben ab zu saufen. Danke nochmal unseren Kurieren.😘😘

Am 15.3. haben wir Dave und Nikola dann in Friendship Bay besucht; wir sind hingesegelt und haben direkt vor ihrem Hotel geankert, sind rüber geschwommen und ich bin mir fast wie ein Bond Girl vorgekommen; aus dem Wasser steigen und direkt an der Strandbar einen Drink nehmen🍹🍹 – ich sag euch das hat was. Nach einem ausgiebigen Ratsch mit den beiden verabschiedeten wir uns, schwammen zurück an Board und verließen den Strand, da wir in diesem Swell nicht bleiben wollten und motorten die 15 Minuten nach Petit Nevis und ankerten dort.

Union Island

Seit 18.2. sind wir auf Union Island, erst waren wir in Clifton Harbour zum einkaufen und jetzt sind wir einmal um die Insel zur Chatham Bay gesegelt, einer traumhaft schönen kleinen Ankerstelle.

Als wir ums Eck kamen, sagte Neill zu mir, das Boot sieht aus wie ein Rustler und wir nahmen es ganz genau unter die Lupe und siehe da, es war wirklich ein Ruster 36 – das gleiche Boot wie unsere Artemis – und auf ganz englische (vornehme ) Art fuhren wir vorbei und Neill rief den Leuten an Board zu: “Nice Boot” und wir bekamen als Antwort “same as you”; wir haben sie zum Kaffee eingeladen und Neill hat sofort in der Ruster Owner Liste nachgeschaut, wem das Boot gehört. Ich war am Ankerball aufhängen und hörte Neill lauthals lachen und als ich fragte warum, meinte er, dass glaubst du nie – darauf ich – warum heißt der Eigner auch Neill und Neill meinte, nein besser er heißt Hogarth. Unglaublich, es gibt zwei Rustler 36 deren Besitzer Hogarth heißen und diese beiden Boote treffen sich – am Ar… der Welt – Wahnsinn oder.??

Die Bucht ist voll schön mit Pelikanen – ich glaub ich hab noch nie einen in echt gesehen, vielen Fischen und Wasserschildkröten und später werden wir wohl wieder versuchen, etwas durch unsere “alte” Taucherbrille zu sehen ohne dass wir ersaufen. Aber die neuen Tauchermasken sind schon bestellt und werden Anfang März eingeflogen per Kurier – Verbindungen sind einfach das halbe Leben.??